Hofwerk · Lohnunternehmer eine Werkstatt · hofwerk.at
Live-Demo testen
■ Stundensatz-Kalkulation ernte

Rollballen pressen 2026: Stückpreis vs Stundensatz

Rundballen Stückpreis 2026: ÖKL-Richtwerte, Folie + Garn kalkulieren, Festkammer vs Variabel, Auslastungsschwelle — was der Lohnunternehmer wirklich verrechnen muss.

Von Sascha Ardeleanu ·
Mähdrescher bei der Getreideernte

Pressen + Wickeln von Silage-Rundballen kostet im DACH-Lohnbetrieb meist 11,80–18 € pro Ballen, dazu 4–6 € Stretchfolie — also rund 16–24 € komplett. Reines Pressen (Heu/Stroh) liegt bei 5,50–8,50 € pro Ballen. Stückpreis lohnt auf großen, ebenen Schlägen mit sicherer Witterung — bei Hanglagen, Kleinstschlägen und unbeständigem Wetter fährt der Lohnunternehmer mit Stundensatz sicherer.

Das klingt einfach. In der Praxis sitzen hinter diesen Zahlen eine Maschinen-Selbstkosten-Rechnung, eine Folien- und Garn-Kalkulation und die Entscheidung, ob Festkammer oder variable Kammer überhaupt zum Betrieb passt. Wer einfach einen Stückpreis nach Bauchgefühl ansetzt, verliert bei schlechten Bedingungen schnell mehr, als die Saison einbringt.

Schnellantwort

Pressen + Wickeln kombiniert 11,80–18 €/Ballen (LU-üblich 10–13 €), Folie 4–6 €/Ballen separat, reines Pressen 5,50–8,50 €/Ballen — alle Werte Praxis-Richtwerte, regional schwankend. Stückpreis lohnt auf homogener Großfläche; Stundensatz schützt bei schwierigen Bedingungen.

Stückpreis oder Stundensatz — die Grundsatz-Entscheidung

Die Frage, ob man nach Ballen oder nach Stunde abrechnet, ist keine Geschmacksfrage. Sie ist eine Risikoverteilung.

Beim Stückpreis trägt der Lohnunternehmer das Risiko: Wenn der Schlag klein ist, viel Wenden kostet und der Bestand ungleichmäßig steht, bleibt die Maschine langsamer. Die Ballen-Anzahl steigt nicht, aber der Zeitaufwand schon. Auf einem guten 20-Hektar-Schlag mit gleichmäßigem Bestand in der Ebene ist das kein Problem — da läuft eine Festkammer-Presse 80–100 Ballen pro Stunde durch und der Stückpreis-Vorteil liegt beim Lohnunternehmer.

Beim Stundensatz trägt der Auftraggeber das Risiko. Verstopfer, Wendezeiten, schlechtes Futter — alles läuft auf der Uhr. Das ist fair gegenüber dem Lohnunternehmer, aber es braucht ein klares GPS-Protokoll damit die Stunden hinterher nicht strittig sind. Der BLU empfiehlt generell Stundensatz mit Beleg, weil er den Lohnunternehmer vor witterungs- und bestandsbedingten Verlusten schützt.

Faustregeln für die Entscheidung:

  • Fläche über 10 ha zusammenhängend, ebener Schlag, gutes Futter: Stückpreis möglich
  • Fläche unter 5 ha, Hanglagen über 15 %, viele Einzelschläge: Stundensatz
  • Witterungsrisiko bekannt (z. B. Alpenvorland): Stundensatz oder Mindestkosten-Klausel bei Stückpreis

Mehr zur Abrechnung nach Fläche oder Zeit steht im Artikel Hektarsatz vs. Stundensatz bei Lohnarbeiten.

ÖKL-Richtwerte 2025 — was die Maschinen wirklich kosten

Die ÖKL-Richtwerte sind Maschinen-Selbstkosten, keine Marktpreise. Das ist der häufigste Irrtum in der Diskussion über Stückpreise. Wer die ÖKL-Zahlen als Angebotspreis verwendet, hat schon verloren — da ist noch kein Lohn, keine Marge und keine Gemeinkosten drin.

Stand ÖKL 2025, netto, Österreich (Richtwert/regional schwankend — Werte vor Verwendung gegen die aktuelle ÖKL-Broschüre prüfen, die Maschinenkosten dort sind je nach Tabelle pro Stunde oder pro Ballen ausgewiesen):

MaschinentypRichtwert Selbstkosten
Festkammer Ø 120–130 cm~73 €/Ballen
Festkammer Ø 150 cm~78 €/Ballen
Teilvariable Kammer Ø 130–150 cm~93 €/Ballen
Variable Kammer Ø 60–180 cm~100 €/Ballen
Kleine Festkammer Ø 60 cm~24 €/Ballen
Silage-Zuschlag+10 % auf alle Werte

Für den DACH-Markt gilt: Der tatsächliche Verrechnungspreis liegt nach Maschinenring-Erfahrungswerten und BLU-Angaben 20–40 % über den Maschinen-Selbstkosten, weil Lohn, Gemeinkosten und Marge noch dazukommen. Wer seinen Angebotspreis nur auf Basis der ÖKL-Tabelle stellt, rechnet sich selbst arm.

Wie die vollständige Kalkulation mit allen Kostenblöcken aufgebaut wird, zeigt der Artikel Stundensatz Lohnunternehmer 2026.

Folie und Garn sauber kalkulieren

Der größte Fehler bei der Stückpreis-Kalkulation ist, Folie und Garn zu pauschalieren statt durchzurechnen. Die Materialkosten schwanken je nach Ballenformat, Wickelanzahl und Einkaufspreis erheblich.

Stretchfolie für Silage-Wickeln:

Ein Rundballen Ø 1,25 m mit 6 Lagen Stretchfolie braucht je nach Wickelmaschinen-Geometrie etwa 18–28 m Folie. Bei einem Folienpreis von 2,20–2,80 € pro Kilogramm und einem Rollengewicht von 25 kg (ca. 1.800 m) ergibt sich ein Materialkostenanteil von rund 4–6 € pro Ballen. Das ist der 2025-Richtwert bei Standardfolie (25 µ Wandstärke).

Wer Premiumfolie mit höherer Wandstärke einsetzt, liegt eher bei 6–8 €. Wer Folie über einen Maschinenring-Sammelkauf bezieht, kann manchmal 10–15 % einsparen.

Rechenschritt für die eigene Kalkulation:

  1. Rollenpreis netto notieren (aktueller Einkauf)
  2. Meter pro Rolle aus Herstellerangabe
  3. Verbrauch pro Ballen bei eigener Wickelmaschine messen (3 Ballen Schnitt)
  4. Kosten pro Ballen = (Meter Verbrauch ÷ Meter pro Rolle) × Rollenpreis

Garn für Heu-Rundballen:

Garn für eine Festkammerpresse kostet je nach Dichte und Garnqualität 0,40–0,80 € pro Ballen. Bei Netz statt Garn (schnellere Wicklung, weniger Verluste) liegt der Materialpreis ähnlich, aber der Ballen hat bessere Außenschicht und hält länger. Netz ist pro Meter teurer, braucht aber weniger Lagen.

Folie und Garn immer als eigene Position im Lieferschein ausweisen — separat, nicht in den Stückpreis eingerechnet. Das schützt bei schwankenden Materialpreisen und macht die Abrechnung nachvollziehbar.

Festkammer vs. variable Kammer — was die Maschine kostet und wann sie passt

Festkammer und variable Kammer sind zwei grundlegend verschiedene Konzepte, nicht nur zwei Maschinen-Größen.

Festkammer presst immer den gleichen Durchmesser. Das macht die Maschine schneller, einfacher in der Bedienung und billiger im Einkauf. Für homogenes Futter auf gleichmäßigen Flächen ist das der richtige Ansatz. Der Stückdurchsatz pro Stunde ist hoch, die Maschine macht wenig Probleme. Nachteil: Man kann nicht auf Kundenwunsch kleinere oder größere Ballen pressen.

Variable Kammer kann den Durchmesser über einen breiten Bereich einstellen. Das macht die Maschine deutlich teurer in der Anschaffung (oft 30–50 % Aufpreis) und im Unterhalt — die beweglichen Riemen verschleißen stärker. Dafür bietet sie Flexibilität: Wer für Kunden mit unterschiedlichen Abnahme-Konzepten (TMR-Fütterung, Rundballen-Lager unterschiedlicher Höhen) arbeitet, braucht diese Flexibilität.

Die ÖKL-Zahlen zeigen: Eine variable Kammer kostet in der Maschinen-Selbstkostenrechnung rund 25–35 % mehr pro Ballen als eine Festkammer gleicher Baugröße. Dieser Aufpreis muss im Angebotspreis sichtbar sein — oder der Kunde versteht nicht, warum zwei Pressen unterschiedlich teuer sind.

Für die Entscheidung „welche Maschine kaufen”:

  • Wer überwiegend einen Betrieb oder gleichartige Betriebe beliefert: Festkammer, niedrige Kosten, hoher Durchsatz
  • Wer verschiedene Kunden mit unterschiedlichem Bedarf bedient: variable Kammer, aber höheren Preis transparent ausweisen

Press-Wickel-Kombi vs. getrennte Maschinen — wann sich was rechnet

Press-Wickel-Kombis (McHale Fusion, Krone Comprima CV, Kuhn FBP 3135) machen Pressen und Wickeln in einem Arbeitsgang. Das spart eine Überfahrt, reduziert den Arbeitsaufwand und verringert das Verlustrisiko beim Transport ungewickelter Ballen. Klingt perfekt — hat aber einen harten Preis.

Eine moderne Kombi-Maschine kostet in der Anschaffung 160.000–260.000 € netto. Abgerechnet wird im Lohn fast immer je Ballen (11,80–18 € für Pressen + Wickeln); rechnerisch entspricht das bei üblichem Durchsatz 250–450 €/h für die komplette Kette. Eine eigenständige Presse plus Stationärwickler zusammen kommen auf 60.000–120.000 € Anschaffung und 90–140 €/h Gesamtkosten bei getrenntem Einsatz.

Wirtschaftlich rechnet sich die Kombi, wenn:

  • Über 5.000 Silageballen pro Saison gemacht werden
  • Die zweite Arbeitskraft für den Wickler eingespart wird
  • Kundenwunsch explizit Press-Wickel-Kombi ist (Qualitätsargument)

Darunter ist die getrennte Lösung meistens günstiger — oder Wickeln als Lohnarbeit zu vergeben, wenn die eigene Auslastung nicht reicht.

Stundensätze für ähnliche Maschinen und wie man sie korrekt berechnet, erklärt Mais häckseln: Stundensatz-Kalkulation 2026 als Vergleichsreferenz für schwere Ernte-Maschinen.

Rechenbeispiel: Stückpreis vs. Stundensatz für eine Beispiel-Saison

Annahmen: Solo-Lohnunternehmer, Festkammer Ø 125 cm, 4.000 Silage-Rundballen pro Saison, eigener Wickler (Satellitenwickler), Folie als Material-Position separat.

Stückpreis-Angebot:

  • Pressen + Wickeln: 13 € netto pro Ballen (LU-üblicher Satz)
  • Folie separat: 5 € pro Ballen (6 Lagen Standard) — fällt in beiden Modellen gleich an
  • Erlös bei 4.000 Ballen (ohne Folie): 4.000 × 13 € = 52.000 €

Stundensatz-Angebot (Vergleich):

  • Komplette Kette (Kombi + Schlepper + Fahrer): 280 €/h (Richtwert)
  • Ø Durchsatz Pressen + Wickeln: 25 Ballen/h (realistische Feldleistung inkl. Wenden, Umsetzen und Pufferzeiten)
  • 4.000 Ballen ÷ 25 = rund 160 Betriebsstunden
  • Erlös: 160 × 280 € = 44.800 € (ohne Folie)

Beide Modelle landen in derselben Größenordnung — und genau darin steckt der Punkt: Beim Stückpreis verdient der Lohnunternehmer effektiv 13 € × 25 Ballen = 325 €/h, also rund 16 % mehr als der Stundensatz. Dieses Plus ist die Prämie dafür, dass er das Durchsatz-Risiko trägt. Wer den Stückpreis so niedrig ansetzt, dass der enthaltene Stundensatz unter der eigenen Vollkostenrechnung liegt, subventioniert jeden Ballen.

Die andere Richtung: Wenn eine schlechte Saison mit vielen Verstopfern und Wendetagen den Durchsatz auf 21 Ballen/h drückt, sinkt der effektive Stundensatz beim Stückpreis auf ~273 €/h — der Risiko-Puffer ist aufgebraucht, jede weitere Verzögerung geht zu Lasten des Lohnunternehmers. Dann wäre der Stundensatz fairer gewesen.

Auslastungsschwelle: Eigeninvestition oder Lohnpressen?

Ab wann lohnt es sich, selbst eine Presse zu kaufen statt Lohnpressen zu beauftragen? Die Schwelle hängt von drei Faktoren ab: Anschaffungskosten, Jahresleistung und alternativem Verrechnungspreis.

Grobe Überschlagsrechnung für eine einfache Festkammer-Presse (Anschaffung 80.000 € netto, Nutzungsdauer 10 Jahre, 1.500 Betriebsstunden Lebensdauer, Kapitalkosten 4 %):

  • Abschreibung: 80.000 € ÷ 10 Jahre = 8.000 €/Jahr
  • Kapitalkosten: 40.000 € (Mittel) × 4 % = 1.600 €/Jahr
  • Reparatur + Unterhalt: erfahrungsgemäß 4–6 % vom Neuwert = 3.200–4.800 €/Jahr
  • Summe Fixkosten: ca. 13.000–15.000 €/Jahr

Wenn der Lohnpreis für die gleiche Arbeit bei 22 €/Ballen liegt und man 700–800 Ballen pro Saison braucht: 700 × 22 € = 15.400 € → die Investition amortisiert sich knapp.

Unter 500 Ballen pro Saison lohnt eine eigene Presse nur in Ausnahmefällen. Bei 1.500+ Ballen ist es wirtschaftlich fast immer besser, selbst zu pressen. In der Mitte (500–1.500 Ballen) kommt es auf Auslastung, Dienstleistungsqualität und strategische Fragen an.

Detaillierte Verrechnungssätze und Orientierungswerte gibt es unter Maschinenring Verrechnungssätze 2026.

Abrechnungs-Muster für die Saison

Ein sauber geführter Lieferschein für Ballenpressung enthält mindestens:

  • Datum und Uhrzeit (Start/Ende bei Stundensatz, oder Datum bei Stückpreis)
  • Schlag-Bezeichnung und Auftraggeber
  • Maschinenbezeichnung (Presse + Wickler, oder Kombi)
  • Anzahl Ballen (Typ: Silage, Heu, Stroh)
  • Folie und Garn als eigene Materialposition (Menge + Preis)
  • Unterschrift Auftraggeber vor Ort

Bei Stückpreis-Abrechnung: Ballen-Anzahl immer vor Ort vom Auftraggeber bestätigen lassen. Wer erst nach der Saison die Zahl nennt, hat kein belastbares Beweismittel wenn Zahlen strittig werden.

Für TMR-Fütterungsbetriebe (Gesamt-Misch-Ration) empfiehlt sich eine Chargennummer pro Pressvorgang: Datum + Schlag + Ballen-Nummer. Das hilft bei Qualitätsproblemen, die erst Wochen nach der Pressung sichtbar werden.


Hinweis: Alle genannten Preise und Richtwerte beziehen sich auf den Stand 2025/26 und sind regional schwankend. ÖKL-Werte sind österreichische Maschinen-Selbstkostenrichtwerte netto; DE-Marktpreise basieren auf Maschinenring-Erfahrungswerten. Vor jeder Investitionsentscheidung eigene Vollkostenrechnung durchführen.

Häufige Fragen

Stückpreis oder Stundensatz — was rechnet sich beim Pressen?
Stückpreis lohnt auf gleichmäßigen Großflächen mit guter Witterung. Stundensatz schützt den Lohnunternehmer bei Kleinschlägen, Hanglage und Witterungsrisiko — BLU empfiehlt Stundensatz klar.
Wie kalkuliere ich Folie und Garn in den Stückpreis?
6–8 Lagen Stretchfolie verbrauchen je nach Ballenumfang 18–28 m Folie. Folienmaterial kostet 4–6 € pro Ballen. Garn für Heu-Rundballen liegt bei 0,40–0,80 € pro Ballen, je nach Dichte.
Was kostet die Wickelmaschine pro Ballen extra?
Als eigener Arbeitsgang kostet Wickeln im Lohn 4–6,50 € pro Ballen (4–5 Lagen), dazu die Folie. Press-Wickel-Kombis rechnen Pressen und Wickeln in einem Stückpreis ab — kombiniert 11,80–18 € pro Ballen.
Lohnt sich eine eigene Wickelmaschine ab wie vielen Ballen?
Faustregel: Stationärwickler rechnet sich ab ca. 2.000–3.000 Ballen pro Saison. Satellitenwickler erst ab 4.000+. Darunter ist Lohnwickeln günstiger als AfA und Reparatur selbst zu tragen.
Wie hoch ist der Stundensatz für eine Press-Wickel-Kombi?
Stundensätze werden für Kombis selten ausgewiesen — abgerechnet wird fast immer je Ballen (11,80–18 € für Pressen + Wickeln). Rechnerisch entspricht das bei 20–30 Ballen pro Stunde etwa 250–450 € je Stunde für die komplette Kette aus Kombi, Schlepper und Fahrer.

Quellen

  1. ÖKL — Richtwerte Maschinenkosten Österreich 2025
  2. Maschinenring — Verrechnungssätze Ballenpresse + Wickelmaschine
  3. BLU Bundesverband Lohnunternehmen — Kostenstruktur
  4. KTBL — Faustzahlen Ballenpressen (Maschinenkosten)
  5. Landwirt.com Forum — Stückpreis Rundballen Diskussionen

Eigene Beobachtung: Markt-Erhebung Praxisquellen (Landwirt.com/Landtreff-Foren, Maschinenring-Empfehlungen, LK NRW, Stand 2019–2023, Tendenz seither leicht steigend): Pressen Rundballen 5,50–8,50 €/Ballen (Spektrum 4,80–15 €), Wickeln 4–6,50 €/Ballen, Pressen + Wickeln kombiniert 11,80–18 €/Ballen, LU-üblich 10–13 €/Ballen; Stretchfolie 4–6 €/Ballen separat. MR-Richtsatz-Beispiel: Pressen Ø 1,20 m 4 €, Ø 1,70 m 6 € (+0,50 € Schneidwerk/Silage), Wickeln 6 € (4–5 Lagen).

Verwandte Artikel

Hinweis: Dieser Artikel ist eine redaktionelle Zusammenfassung öffentlich zugänglicher Quellen, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Werte und Faustzahlen sind branchenüblich aggregiert (KTBL · ÖKL · Maschinenring · Landwirtschaftskammer). Vor Abrechnungs-Verhandlungen oder PSM-Doku-Praxis empfehlen wir eine Prüfung durch deinen Steuerberater oder Verbands-Juristen. Stand der hier zitierten Quellen: 7. Juni 2026.